Kolumba
Kolumbastraße 4
D-50667 Köln
tel +49 (0)221 9331930
fax +49 (0)221 93319333


Kunst für die Seele
für Menschen mit psychischen Beenträchtigungen
Digitale Führung
    
Für die digitalen Führungen kann zwischen zwei verschiednen Themen ausgewählt werden:
1.  Highlights aus den Sammlungen des Museums
Zu Beginn der Führung stellen wir mit einigen anschaulichen Bildern die merhfach ausgezeichnete Architektur des Museums vor. Wir betreten digital die wichtigsten Räume des Museums: von den Ausgrabungen bis zu den „Türmen“ im zweiten Stockwerk und bekommen einen Eindruck von seiner Gestaltung. Danach haben wir einige wenige besonders schöne Beispiele aus der Sammlung des Kolumba zusammengetragen und digital aufbereitet, um gute visuelle und akustische Bedingungen für eine Betrachtung zu ermöglichen. Wir wollen sie gemeinsam entdecken.
2.  In die Weite – Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland (Aktuelle Jahresausstellung 2021/22)
Die aktuelle Jahresausstellung ist eine Kooperation zwischen MiQua - LVR-Jüdisches Museum und Kolumba, anlässlich des Festjahres 1700 Jahren jüdischer Geschichte in Deutschland. Nach einer Einführung in die Besonderheiten der Architektur des Museums wollen wir gemeinsam Werke der Ausstellung In die Weite betrachten. Die Auswahl der Werke berücksichtigt die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz, so dass eine angemessene Kommunikation entstehen kann.
Schon im Foyer wird mit einem raumfüllenden Fries das Thema der Ausstellung aufgenommen: die Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem durch die Römer und die Zerstreuung der Juden „in die Weite“. In den Ausstellungsräumen begegnen uns sodann Beispiele jüdischen Lebens: Eine alte Laubhütte (Sukka) aus der Synagoge in Rottenburg, die neben einer beigefarbenen, auf den ersten Blick makellosen Vase steht. Ein gut verpacktes Kinderfahrrad aus den 30er Jahren, das nicht weit von der Narrenkappe eines jüdischen Karnevalsvereins gezeigt wird. Ein geöffneter alter Koffer mit Davidstern, der in die Höhe steigt, um wie ein Vogel davonzufliegen. Diese und andere materiellen Aspekte jüdischen Lebens werden immer wieder um eine "existentielle und emotionale Erfahrung" bereichert, etwa durch die Bedeutung der monochromen Farbfeld-Malerei der Nachkriegszeit. Wir wollen diese und andere Zusammenhänge gemeinsam entdecken.

Die digitalen Rundgänge können Mo – Frei jeweils für 10.30 Uhr oder 15.00 Uhr gebucht werden. Nach der Buchung erhalten einen Zugangslink.
Gruppenstärke: max. 16 Teilnehmende (einschließlich Betreuer*innen)
Dauer der digitalen Führungen: etwa 60 Minuten
Kostenpauschale € 100,- 

Technische Voraussetzungen für die digitalen Rundgänge:
a) Einzelpersonen / Tandems / Familien
Stabile Internetverbindung (LAN/WLAN); PC, Notebook oder Tablet mit Webcam/Videokamera und Mikrofon/Lautsprecher. Sie sollen in der Lage sein, am Bildschirm ein Museumsbild gut zu erkennen und den Kunstbegleiter gut zu verstehen. Zugleich sollen Sie selbst auch gut sichtbar und hörbar sein.
b) Interaktive Gruppenführungen für ambulante oder stationäre Pflegeeinrichtungen
Stabile Internetverbindung (LAN/WLAN), Großbildschirm oder Beamer mit Leinwand, Notebook mit Webcam, HDMI-Kabel, zusätzliche mobile Webcam mit Mikrofon auf einem leichten Fotostativ. Usb-Kabelverlängerung (3 – 5 Meter)

Beratung zu inhaltlichen und technischen Fragen der Führungen: Jochen Schmauck-Langer / 0157 – 88345881
 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Vermittlung :: ... mit psychischer Beeinträchtigung (2)

Kunst für die Seele
für Menschen mit psychischen Beenträchtigungen
Digitale Führung
    
Für die digitalen Führungen kann zwischen zwei verschiednen Themen ausgewählt werden:
1.  Highlights aus den Sammlungen des Museums
Zu Beginn der Führung stellen wir mit einigen anschaulichen Bildern die merhfach ausgezeichnete Architektur des Museums vor. Wir betreten digital die wichtigsten Räume des Museums: von den Ausgrabungen bis zu den „Türmen“ im zweiten Stockwerk und bekommen einen Eindruck von seiner Gestaltung. Danach haben wir einige wenige besonders schöne Beispiele aus der Sammlung des Kolumba zusammengetragen und digital aufbereitet, um gute visuelle und akustische Bedingungen für eine Betrachtung zu ermöglichen. Wir wollen sie gemeinsam entdecken.
2.  In die Weite – Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland (Aktuelle Jahresausstellung 2021/22)
Die aktuelle Jahresausstellung ist eine Kooperation zwischen MiQua - LVR-Jüdisches Museum und Kolumba, anlässlich des Festjahres 1700 Jahren jüdischer Geschichte in Deutschland. Nach einer Einführung in die Besonderheiten der Architektur des Museums wollen wir gemeinsam Werke der Ausstellung In die Weite betrachten. Die Auswahl der Werke berücksichtigt die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz, so dass eine angemessene Kommunikation entstehen kann.
Schon im Foyer wird mit einem raumfüllenden Fries das Thema der Ausstellung aufgenommen: die Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem durch die Römer und die Zerstreuung der Juden „in die Weite“. In den Ausstellungsräumen begegnen uns sodann Beispiele jüdischen Lebens: Eine alte Laubhütte (Sukka) aus der Synagoge in Rottenburg, die neben einer beigefarbenen, auf den ersten Blick makellosen Vase steht. Ein gut verpacktes Kinderfahrrad aus den 30er Jahren, das nicht weit von der Narrenkappe eines jüdischen Karnevalsvereins gezeigt wird. Ein geöffneter alter Koffer mit Davidstern, der in die Höhe steigt, um wie ein Vogel davonzufliegen. Diese und andere materiellen Aspekte jüdischen Lebens werden immer wieder um eine "existentielle und emotionale Erfahrung" bereichert, etwa durch die Bedeutung der monochromen Farbfeld-Malerei der Nachkriegszeit. Wir wollen diese und andere Zusammenhänge gemeinsam entdecken.

Die digitalen Rundgänge können Mo – Frei jeweils für 10.30 Uhr oder 15.00 Uhr gebucht werden. Nach der Buchung erhalten einen Zugangslink.
Gruppenstärke: max. 16 Teilnehmende (einschließlich Betreuer*innen)
Dauer der digitalen Führungen: etwa 60 Minuten
Kostenpauschale € 100,- 

Technische Voraussetzungen für die digitalen Rundgänge:
a) Einzelpersonen / Tandems / Familien
Stabile Internetverbindung (LAN/WLAN); PC, Notebook oder Tablet mit Webcam/Videokamera und Mikrofon/Lautsprecher. Sie sollen in der Lage sein, am Bildschirm ein Museumsbild gut zu erkennen und den Kunstbegleiter gut zu verstehen. Zugleich sollen Sie selbst auch gut sichtbar und hörbar sein.
b) Interaktive Gruppenführungen für ambulante oder stationäre Pflegeeinrichtungen
Stabile Internetverbindung (LAN/WLAN), Großbildschirm oder Beamer mit Leinwand, Notebook mit Webcam, HDMI-Kabel, zusätzliche mobile Webcam mit Mikrofon auf einem leichten Fotostativ. Usb-Kabelverlängerung (3 – 5 Meter)

Beratung zu inhaltlichen und technischen Fragen der Führungen: Jochen Schmauck-Langer / 0157 – 88345881