Kolumba
Kolumbastraße 4
D-50667 Köln
tel +49 (0)221 9331930
fax +49 (0)221 93319333

     
Johann Anton Friedrich Baudri, 1804 – 1893
Präsident des Christlichen Kunstvereins
für das Erzbistum Köln

20.2.1804 geb. in Elberfeld. 26.4.1827 Priesterweihe. 1.8.1843 Ernennung zum Domkapitular in Köln. 1.9.1846 Ernennung zum Generalvikar des Kölner Erzbistums. 1850 Ernennung zum Weihbischof. 1853 Ernennung zum Präsidenten des »Christlichen Kunstvereins für das Erzbistum Köln«. 1864-1866 nach dem Tod von Kardinal von Geissel Verwaltung des Erzbistums als Kapitularvikar bis zum Amtsantritt von Kardinal Melchers; Berufungen als Bischof nach Paderborn, Trier, Köln und Freiburg scheitern am staatlichen Widerstand aufgrund seiner ultramontanen Haltung. Mit Beginn des Exils von Erzbischof Melchers 1875 in Maastricht lenkte Weihbischof Baudri die Geschicke des Kölner Erzbistums. 1889 Übergabe seiner Tätigkeit an Weihbischof Fischer aus Altersgründen. 29.6.1893 gest. in Köln.

_

Kunstmuseum
des Erzbistums Köln

Aktuell
Architektur
Ausstellungen
Auszeichnungen
Filme
Info
Kapelle
Kritiken
Museumsgeschichte
Publikationen
Texte
Veranstaltungen
Vermittlung

1990 – 2008
1972 – 1989
1954 – 1971
1940 – 1953
1923 – 1939
1906 – 1922
1852 – 1905
Joachim M. Plotzek
Walter Schulten
Joseph Hoster
Jakob Eschweiler
Wilhelm Neuß
Arnold Steffens
Hermann J. Schmitz
Alexander Schnütgen
Franz Bock
Johann Baudri
Friedrich Baudri
 

 
www.kolumba.de

KOLUMBA :: Museumsgeschichte :: Johann Baudri

Johann Anton Friedrich Baudri, 1804 – 1893
Präsident des Christlichen Kunstvereins
für das Erzbistum Köln

20.2.1804 geb. in Elberfeld. 26.4.1827 Priesterweihe. 1.8.1843 Ernennung zum Domkapitular in Köln. 1.9.1846 Ernennung zum Generalvikar des Kölner Erzbistums. 1850 Ernennung zum Weihbischof. 1853 Ernennung zum Präsidenten des »Christlichen Kunstvereins für das Erzbistum Köln«. 1864-1866 nach dem Tod von Kardinal von Geissel Verwaltung des Erzbistums als Kapitularvikar bis zum Amtsantritt von Kardinal Melchers; Berufungen als Bischof nach Paderborn, Trier, Köln und Freiburg scheitern am staatlichen Widerstand aufgrund seiner ultramontanen Haltung. Mit Beginn des Exils von Erzbischof Melchers 1875 in Maastricht lenkte Weihbischof Baudri die Geschicke des Kölner Erzbistums. 1889 Übergabe seiner Tätigkeit an Weihbischof Fischer aus Altersgründen. 29.6.1893 gest. in Köln.